Güstrow
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„6 Schälchen nach S hin“ (Q. W. Urban)<br> | „6 Schälchen nach S hin“ (Q. W. Urban)<br> | ||
"... an der Pfarrkirche zu beiden Seiten des südl. Eingangs etwa 12 Rundmarken von gewöhnlicher Größe." (Q: Krüger)<br> | "... an der Pfarrkirche zu beiden Seiten des südl. Eingangs etwa 12 Rundmarken von gewöhnlicher Größe." (Q: Krüger)<br> | ||
- | Dom St. Maria, St. Johannes Evangelista und St. Cäcilia (roman.-got. Backsteinbau, 13. – 14. Jh.). An der östl. Außenwand des nördl. Querhauses einige gut ausgeprägte N (Foto Güstrow1). Viele N in der Wand beiderseits des N-Portals. N auch rechts des Südportals. (11.08.2001)<br> | + | |
+ | Dom St. Maria, St. Johannes Evangelista und St. Cäcilia (roman.-got. Backsteinbau, 13. – 14. Jh.). An der östl. Außenwand des nördl. Querhauses einige gut ausgeprägte N (Foto Güstrow1). | ||
+ | Viele N in der Wand beiderseits des N-Portals. N auch rechts des Südportals. (11.08.2001)<br> | ||
"Der zu Anfang des 13. Jh. erbaute Dom hat an der Nordseite zu beiden Seiten des Eingangs etwa 25 Rundmarken von mittlerer Größe." (Q: Krüger)<br> | "Der zu Anfang des 13. Jh. erbaute Dom hat an der Nordseite zu beiden Seiten des Eingangs etwa 25 Rundmarken von mittlerer Größe." (Q: Krüger)<br> | ||
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Version vom 09:14, 29. Jun 2011
18273 Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern). Stadtkirche St. Marien (vierschiffige got. Backstein-Hallenkirche, 16. Jh.). Soweit einsehbar keine N oder S (11.08.2001)
„6 Schälchen nach S hin“ (Q. W. Urban)
"... an der Pfarrkirche zu beiden Seiten des südl. Eingangs etwa 12 Rundmarken von gewöhnlicher Größe." (Q: Krüger)
Dom St. Maria, St. Johannes Evangelista und St. Cäcilia (roman.-got. Backsteinbau, 13. – 14. Jh.). An der östl. Außenwand des nördl. Querhauses einige gut ausgeprägte N (Foto Güstrow1).
Viele N in der Wand beiderseits des N-Portals. N auch rechts des Südportals. (11.08.2001)
"Der zu Anfang des 13. Jh. erbaute Dom hat an der Nordseite zu beiden Seiten des Eingangs etwa 25 Rundmarken von mittlerer Größe." (Q: Krüger)