Landau

aus Rillen und Naepfchen, der freien Wissensdatenbank

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"Wetzrillen am Galeerenturm" (Q: Rudolf Wild)<br> "Wetzrillen am Galeerenturm" (Q: Rudolf Wild)<br>
Rudolf Wild (Annweiler) berichtet unterm 9. März 1010 mit Bildbelegen:<br> Rudolf Wild (Annweiler) berichtet unterm 9. März 1010 mit Bildbelegen:<br>
-"Bild 285, ehem. Rote Kaserne, Marktstraße 40 - Westflügel, im rechten Torgewände mehrere Rillen, die größte 30/100°/140 (Bild unten Landau RW 1)<br>+"Bild RW 1, ehem. Rote Kaserne, Marktstraße 40 - Westflügel, im rechten Torgewände mehrere Rillen, die größte 30/100°/140<br>
-Bild 286, ehem. Rote Kaserne, Marktstraße 40 - rechte Tür im Westflügel, im linken Türgewände 4 Rillen 10 bis 19/90°/130 (Bild unten Landau RW 2)<br>+Bild RW 2, ehem. Rote Kaserne, Marktstraße 40 - rechte Tür im Westflügel, im linken Türgewände 4 Rillen 10 bis 19/90°/130<br>
-Bild 287, Galeerenturm, mehrere Rillen im Gewände rechts und links vom Portal. Links: 20/80°/200 (Bild unten Landau RW 3)<br>+Bild RW 3, Galeerenturm, mehrere Rillen im Gewände rechts und links vom Portal. Links: 20/80°/200 <br>
-Bild 287a, Detail - rechts: 3 Rillen, 12/90°/200 (Bild unten Landau RW 3a)<br>+Bild RW 3a, Detail - rechts: 3 Rillen, 12/90°/200<br>
Die Rillen an der Stiftskirche wurden meines Wissens bisher nicht beschrieben, bei der Stadtführung meinte man, die hätten nichts zu bedeuten.<br> Die Rillen an der Stiftskirche wurden meines Wissens bisher nicht beschrieben, bei der Stadtführung meinte man, die hätten nichts zu bedeuten.<br>
-Bild 291 - im Sockel links vom Westportal (Bild unten Landau RW 4)<br>+Bild RW 4 - im Sockel links vom Westportal<br>
-Bild 292 - Nordseite des Turms an der Stiftskirche, 4 oder 5 Rillen bis 23/90°/150." (Bild Landau RW 5) <br>+Bild RW 5 - Nordseite des Turms an der Stiftskirche, 4 oder 5 Rillen bis 23/90°/150." <br>
[[Bild: LandauRW1.jpg|left|thumb|150px|Landau RW 1]] [[Bild: LandauRW1.jpg|left|thumb|150px|Landau RW 1]]

Version vom 09:48, 9. Mai 2012

76829 Landau (Rhld.-Pfalz). „Alte Wetzrillen und Näpfchen am Tor der ehem. Roten Kaserne in der Mauergasse“. (Q: W. Eitelmann, S. 303, Abb. 1823 – 1828)
„Wetzrillen lks. und re. am Galeerenturmtor“. (Q: W. Eitelmann, S. 311, Abb. 1947 – 1959)
"Wetzrillen am Galeerenturm" (Q: Rudolf Wild)
Rudolf Wild (Annweiler) berichtet unterm 9. März 1010 mit Bildbelegen:
"Bild RW 1, ehem. Rote Kaserne, Marktstraße 40 - Westflügel, im rechten Torgewände mehrere Rillen, die größte 30/100°/140
Bild RW 2, ehem. Rote Kaserne, Marktstraße 40 - rechte Tür im Westflügel, im linken Türgewände 4 Rillen 10 bis 19/90°/130
Bild RW 3, Galeerenturm, mehrere Rillen im Gewände rechts und links vom Portal. Links: 20/80°/200
Bild RW 3a, Detail - rechts: 3 Rillen, 12/90°/200
Die Rillen an der Stiftskirche wurden meines Wissens bisher nicht beschrieben, bei der Stadtführung meinte man, die hätten nichts zu bedeuten.
Bild RW 4 - im Sockel links vom Westportal
Bild RW 5 - Nordseite des Turms an der Stiftskirche, 4 oder 5 Rillen bis 23/90°/150."

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